Brigitte Reimann
Geboren 1933 in Burg bei Magdeburg, gestorben 1973 in Berlin (DDR).
Lehrerin, seit 1955 Schriftstellerin.
Auszeichnungen
1962 Kunstpreis des FDGB
1965 Heinrich-Mann-Preis
Bibliografie
Der Tod der schönen Helena (Erzählung), 1955
Die Frau am Pranger (Erzählung), 1956
Kinder von Hellas (Erzählung), 1956
Wenn die Stunde ist, zu sprechen (unvollendetes Romanfragment), 1957
Joe und das Mädchen auf der Lotosblume, unvollendetes Romanfragment, 1957
Das Geständnis (Erzählung), 1960
Ein Mann steht vor der Tür (Hörspiel, Co-Autor Siegfried Pitschmann), 1960
Sieben Scheffel Salz (Hörspiel, Co-Autor Siegfried Pitschmann), 1960
Ankunft im Alltag (Erzählung), 1961
Die Geschwister (Erzählung), 1963
Das grüne Licht der Steppen (Tagebuch einer Sibirienreise), 1965
Franziska Linkerhand (Roman, unvollendet), 1974
Brigitte Reimann in ihren Tagebüchern und Briefen (Auswahl, hrsg. von Elisabeth Elten-Krause und Walter Lewerenz), 1983
Sei gegrüßt und lebe (Briefwechsel 1964 bis 1973 mit Christa Wolf), 1993
Ich bedaure nichts (Tagebücher 1955 bis 1963), 1997
Alles schmeckt nach Abschied (Tagebücher 1964 bis 1970), 1998
Franziska Linkerhand (Roman, vollständige Ausgabe nach dem überlieferten Typoskript mit einem Nachwort von Withold Bonner und einem Beitrag von Angela Drescher), 1998
Aber wir schaffen es, verlaß Dich drauf! (Briefe an eine Freundin im Westen), 1999
Mit Respekt und Vergnügen (Briefwechsel mit Hermann Henselmann, hrsg. v. Ingrid Kirschey-Feix), 2001
Grüß Amsterdam (Briefwechsel 1956 bis 1973 mit Irmgard Weinhofen), 2003
Jede Sorte von Glück. Briefe an die Eltern, 2008
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