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Liselotte Pottetz (Fortsetzung)

Bibliografie:
2003: Erstausgabe „Welcher Heimat gehört unser Herz?“ im MS-Verlag Oppeln, 3. erweiterte Auflage im Verlag Walbrzych „Mirwal art“ im April 2015
2004: „Lasst uns ihrer gedenken!“. Schicksale von Opfern des Zweiten Weltkrieges in Briefen und Erinnerungen von Zeitzeugen, Verlag Walbrzych „Mirwal art“. 2005 in russischer Sprache unter dem Titel: „Nje sabudjem ich!“ (gemeinsam mit Anatol Barowski aus Gomel in Belorussland)
2006: In Zusammenarbeit mit Anatol Barowski das Tschernobylbuch „Schwarzer Storch – Weißer Schatten
Liselotte Pottetz

Liselotte Pottetz

Liselotte Pottetz: 05.05.1939 geboren in Basyrjamka, Kreis Akkerman (jetzt: Belgorod-Dnjestrowskij) am Schwarzen Meer, in Bessarabien zwischen Dnjestr und Prut, jetzt Ukraine und Moldawien. Die Eltern Emil Elhardt und Ella Elhardt geborene Schulz waren Bauern, insgesamt fünf Kinder.
Im Herbst 1940 Aussiedlung aus Bessarabien („Alle Deutschen heim ins Reich!“) – Lagerleben
1941-1945 Bauernhof im Warthegau (jetzt Polen)
Januar 1945 Flucht mit dem Pferdewagen nach Strenz-Naundorf (Sachsen-Anhalt), Neubauern-Siedlung
Ab 1945 Grundschule Strenz-Naundorf, Zentralschule Gnölbzig, 10-Klassen-Schule Könnern, Oberschule Bad Frankenhausen (Kyffh.). Abitur 1957
1957 - 1960 Pädagogikstudium am Pädagogischen Institut Leipzig in den Fächern Deutsch und Russisch. Staatsexamen.
Qualifizierungs-Lehrgänge in Moskau, Rostow am Don, nach der Wende Moskau/Leningrad, zweijähriges Fernstudium am Puschkin-Institut Moskau.
1960-1982 Goetheoberschule Mügeln, 1982-1990 Heinrich-Rau-Oberschule Altmügeln, 1990 Kreisschulrat im Landratsamt Oschatz, 1991-1999 Thomas-Mann-Gymnasium Oschatz, ab Juli 1999 Ruhestand, Übersetzungen.
1959 Heirat, eine Tochter, ein Sohn, vier Enkel, zwei Urenkel